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Schwäbische Zeitung vom 28.Juli 2010: "Bei The Anythings lacht sogar der Himmel"

Pressebericht 2010 SZ

Schwäbische Zeitung vom 24.Juli 2010: "Heute abend gehen mit The Anythings und dem Schülerchor die Südsee-Lichter an"

Pressebericht 2010 SZ


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Schwäbische Zeitung (Bad Saulgau) vom 31.Juli 2009: "Benefizkonzert der Anythings war wieder voller Erfolg"

Die Rolling Stones singen "I can't get no satisfaction" - und auch die Fans der "Anythings" scheinen nicht genug bekommen zu können. Auch in seiner inzwischen schon 8. Auflage erfreut sich das alljährliche Benefiz-Konzert der Mengener Rockband enorm positiver Resonanz. Und so feierten und tanzten schätzungsweise mehr als 500 Leute am Samstag unter freiem Himmel vor der Kulisse des Baggersees am Südsee III in Rulfingen.

Pressebericht 2009Nachdem das Konzert in den letzten zwei Jahren aufgrund schlechter Witterung kurzerhand in die Alte Kirche in Rulfingen verlegt worden war, beschlossen die Organisatoren dieses Jahr das Risiko der unsicheren Wetterlage auf sich zu nehmen und das Konzert wieder Open Air stattfinden zu lassen. Die zahlreichen Fans ließen sich von der doch recht frischen Wetterlage nicht abschrecken und strömten in Scharen nach Zielfingen. Als die Band dann pünktlich gegen 20.30 Uhr die ersten Takte der noch immer unvergessenen Beatmusik der 60er und 70er Jahre erklingen ließ, waren die Sitzgelegenheiten am Südsee III bereits voll besetzt. Grund für die große Beliebtheit der Location ist wohl die Tatsache, dass das Areal für jeden Geschmack etwas zu bieten hat: So schwelgen die einen beim gemütlichen Zusammensitzen mit Freunden auf der Terrasse in Erinnerungen an alte Zeiten, während sie das Geschehen auf der Bühne über die großflächige Videoleinwand live verfolgen können. Andere machen es sich auf der Wiese bequem, um konzentriert der Musik zuzuhören und den Sonnenuntergang über dem See zu genießen. Die Tanzfreudigen unter dem Publikum wiederum können die Band und die Stimmung hautnah auf dem zur Seebühne umfunktionierten Floß erleben.

Der direkte Kontakt zwischen den Musikern und ihren Fans wirkte sich äußerst positiv auf die Stimmung aus, so dass sich bereits vor Sonnenuntergang zahlreiche Musikliebhaber auf dem Floß versammelt hatten und bis Mitternacht begeistert mitsangen und tanzten. Die inzwischen salonfähig gewordene Rockmusik der 60er und frühen 70er Jahre wurde von den Musikern authentisch umgesetzt und fand ihren Höhepunkt in einem ganzen Set von Rolling Stones Klassikern. Optisch umrahmt wurde das Spektakel von der perfekten Light Show von Marc Rapp, der in diesem Jahr sogar zu Flammen werfender Pyrotechnik griff. Für Abwechslung sorgten wiederum einige ausgewählte Gäste: Wie auch in den letzten Jahren begeisterte ein Bläserensemble des Musikvereins Ennetach, das die Band bei einigen Soulstücken begleitete. Für weitere Überraschungen sorgten ein Saxophonsolo aus der Ennetacher Bläsergruppe und die Sologesangseinlagen von einer der Backgroundsängerinnen.

Wie auch in den letzten Jahren wurde der Eintritt durch eine freiwillige Spende zugunsten des Arbeitskreises Alte Kirche Rulfingen e.V. ersetzt. Dieses Konzept, das nur durch die großzügige Unterstützung durch örtliche Firmen umsetzbar ist, ermöglicht einen beachtlichen finanziellen Beitrag zur Arbeit des Kulturvereins.

Und so bleibt zu hoffen, dass die Band auch im nächsten Jahr wieder für einen guten Zweck zu den Instrumenten greifen wird, um junge und jung gebliebene Fans der Rockmusik erneut zum gemeinsamen ausgelassenen Feiern zusammen zu führen.

Schwäbische Zeitung (Bad Saulgau) vom 16.Juli 2009: "Musik hören, die man noch immer mag"

In wenigen Tagen spielen "The Anythings" zugunsten der Alten Kirche Rulfingen. SZ-Redakteur Tobias Wagner hat mit Sänger Peter Jung vor dem Konzert am Samstag, 25. Juli gesprochen.

SZ: In diesem Jahr ist Ihre Veranstaltung dazu da, Geld für die Alte Kirche in Rulfingen einzuspielen. Sie setzen damit eine Tradition der vergangenen Jahre fort ... Peter Jung: Das ist richtig, wir wollen den Arbeitskreis Alte Kirche unterstützen und tun dies im dritten Jahr. Zum einen deshalb, weil wir ja seit einigen Jahren jetzt die Möglichkeit haben, in der Alten Kirche aufzutreten, wenn das Wetter schlecht sein sollte. Es ist also eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Wir sind dennoch für das kommende Konzert am 25. Juli der guten Hoffnung, dass wir nach langen Jahren wieder mal direkt am Südsee spielen können, weil das für uns immer eine besondere Atmosphäre mit sich bringt. Mehrere Jahre lang haben wir das hingekriegt, und die Besucher waren darüber sehr begeistert. Natürlich ist es in der Alten Kirche auch schön, aber nicht damit zu vergleichen, wenn man Open Air spielen kann.

SZ: Worin besteht denn der Bedarf der Alten Kirche? Peter Jung: Die brauchen immer Geld, um weiterhin wie bisher ein kulturelles Programm auf die Beine zu stellen. Und das wollen wir unterstützen. Das ist der Hintergrund unserer Bemühungen. Das Interessante in diesem Zusammenhang ist auch die Tatsache, dass wir sämtliche fixe Kosten über Sponsoren abdecken. Dadurch künnen wir die kompletten Einnahmen für das Konzert, die auf Spendenbasis fließen, dem Förderkreis zukommen lassen. Wir nehmen davon keinen Cent für uns, sondern die Kosten, die wir für die gesamte Anlage haben, tragen diese Sponsoren.

SZ:In den vergangenen Jahren hatten Sie ein Spendenaufkommen von 1500 bis 2000 Euro... Peter Jung: Ja, das ist etwa der Durchschnitt. Das hängt aber auch immer davon ab, wie es der Organisation, für die die Spenden gedacht sind und die diese auch einsammelt, gelingt, sich darzustellen.

SZ: In diesem Jahr präsentieren Sie ja Technik vom Feinsten... Peter Jung: Über familiäre Beziehungen haben wir Kontakt zu einem Fachmann für Lichttechnik, der bei einer renommierten Firma auf diesem Gebiet arbeitet. Das heißt, wir haben beim Konzert eine ausgefeilte Bühnentechnik, die für eine Veranstaltung dieser Größe sehr, sehr unüblich ist. Wir haben eine Videoleinwand und sind soundtechnisch wirklich Spitze ausgerüstet, und zwar mit dem Besten vom Besten was zurzeit auf dem Markt ist. Das heißt, an diesem Projekt arbeiten nicht nur wir, indem wir auf der Bühne stehen und spielen, sondern es gibt noch ein paar mehr Leute im Hintergrund, die in dieser Richtung etwas bieten.

SZ: Sie spielen Songs, die teilweise mehr als 40 Jahre alt sind. Wie erklären Sie sich das Interesse der jungen Leute? Peter Jung: Richtig, junge Leute, die an dieser Art von Musik Spaß haben. Wir beschränken uns ziemlich konsequent auf eine musikalische Bandbreite von zehn Jahren, Mitte der Sechziger bis Mitte der Siebzigerjahre. Und ich habe das Gefühl, diese Musik ist nach wie vor sehr aktuell. Man sieht es auch an den Gruppen aus dieser Zeit, die immer noch unterwegs sind - und damit sehr viel Erfolg haben. Ich denke auch, dass es eine Rolle spielt, dass wir früher als Band hier sehr bekannt waren. Ich glaube, dass daher das Feedback entsprechend groß ist.

SZ: Einer der prominenten Unterstützer im vergangenen Jahr war Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern - der mit Ihnen auf der Bühne stand, Saxophon spielte und sang. Wird er wieder dabei sein? Peter Jung: Leider nicht, denn er hat genau an diesem Tag ein Konzert mit seiner eigenen Band "Charly and the Jivemates". Alternativ haben wir eine Gastmusikerin, eine Musikstudentin, eine sehr gute Musikerin, die uns soundtechnisch unterstützen wird. Abgesehen davon haben wir jetzt bereits im dritten Jahr eine "Brass-Section", eine Bläsergruppe von der Musikkapelle Ennetach dabei.

SZ: Wie viele Zuhörer erwarten Sie in wenigen Tagen? Peter Jung: Beim Konzert und dem freien Himmel hatten wir schon mehr als tausend Zuhörer, in der Halle sind es bis zu 500. Der Südsee ist natürlich ideal, weil die Leute auf dem Floß tanzen können, wir ganz engen Kontakt mit ihnen haben und auch gleich die Gastronomie da ist. Das gibt gleich die Möglichkeit, die Musik zu hören, die man noch immer mag.

Schwäbische Zeitung (Bad Saulgau) vom 30.Juli 2008: "Es ist unsere Musik!": Oldies begeistern in Rulfingens Alter Kirche

Mit einem aufregenden Programm hat die Gruppe "The Anythings" ihr Publikum wieder begeistert. Auch Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern unterstützte mit seinem musikalischen Können das Benefizkonzert der "Alten Kirche" in Rulfingen. Rund 700 Euro an Spenden hat das Fest dem Arbeitskreis eingebracht.

Jedes Jahr ist es beim Benefizkonzert der Gruppe "The Anythings" das gleiche Spiel: Die Teenager wollen irgendwann heim, deren Eltern aber noch bleiben. Denn es ist die Musik der 1970er- und 1980er-Jahre, die gespielt wird, die Musik aus der Jugendzeit der Eltern. "The Anythings" spielten schon Anfang der 1970er-Jahre. Bis heute bleibt ihnen das damalige Publikum treu und reist zum Teil von weit her an.

Im besonderen Ambiente der "Alten Kirche" tanzten die Fans bis spät in die Nacht hinein. Der Chorraum der Kirche war in ein surreales Licht getaucht. Eine Leinwand übertrug im Hintergrund Details von dem, was sich auf der Bühne abspielte. Und das war mal wieder große Klasse. Mit Oldies der Stones, Free, Kinks, Small Faces und Doors startete man in die erste Runde. Die Musiker, die nur einmal im Jahr ein Konzert geben, spielten wieder mit Schwung sowie Leidenschaft. In der Pause standen die Fans draußen auf dem Kirchplatz. "Ich komme, weil ich die ,Anythings' aus meiner Jugendzeit kenne. Damals gingen wir als Klicke auf die Konzerte, als sie noch in der Eisdiele spielten", erzählt Brigitte Morstadt. "Es ist unsere Musik. Bei bestimmten Liedern kommen so viele Erinnerungen hoch. Das Konzert hat Tradition. Ich treffe hier viele Bekannte", freut sich Lucia Steinhart. "Damals, als die ,Anythings' schon spielten, durfte ich noch gar nicht weg", erinnert sich Kai Kniesel, der es jetzt sichtlich genießt und auch sagt: "Ich finde es gut, dass sie zugunsten des Arbeitskreises ,Alte Kirche' Rulfingen spielen."

Pressebericht 2008"Wir sind auch noch wegen des Erbprinzen da. Den hören wir gern, weil er super Musik macht", sagt Theresia Moser, die mit ihren Freundinnen da ist. Zweimal an diesem Abend ging Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern auf die Bühne. Brechend voll war es in der Alten Kirche, als Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern die Bühne betrat und mit seinem Saxofon-Solo bei dem Stück "Peter Gunn" das Publikum begeisterte. Doch wahre Begeisterungsstürme entbrannten bei den beiden Stones-Titeln "Brown Sugar" und "Honky Tonk Woman". Publikum und Musiker waren gleichermaßen begeistert.

Ein weiterer Höhepunkt bahnte sich an, als vier Bläser der Musikkapelle Ennetach - Ines Braunwarth, Horst Hofmann, Michael Müller und Benedikt Stützle - ihre Instrumente auspackten und bei vier Stücken mitspielten. Die beiden neuen Titel "Gimme some loving" von der Spencer Davis Group und "Feeling allright" von Joe Cocker trafen voll und ganz den Geschmack des Publikums in Rulfingen.

Doch wer hätte gedacht, dass die Musiker mit dem Stones Titel "Jumping Jack Flash" nochmals ein Highlight setzen könnten. Die fantastische Lichtshow von Marc Rapp tauchte die Bühne und das alte Gemäuer in ein brennendes Inferno und animierte die Menge zum Mitsingen und Mittanzen. Mit "Start me up",dem neuen Stones-Fetzer, wurde den Fans zum Schluss nochmals richtig eingeheizt. Verabschiedet hat sich die Band mit dem Song "The last Time", was hoffentlich nicht wörtlich gemeint ist.

"An uns soll es nicht liegen", versprechen der Schlagzeuger Jerry (Gerhard Leinz) und Solo-Gitarrist Lupo (Karl-Walter Luib), die aus Krefeld und Berlin anreisten. "Und solange das Konzept der ,Anythings' aufgeht, sind wir wieder dabei." Dank der großzügigen Unterstützung hiesiger Firmen, konnten die Unkosten des Events gedeckt werden, so dass die Spenden der Konzertbesucher dem Arbeitskreis zur Verfügung gestellt werden konnten.


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Mitteilungsblatt Mengen vom 31.Juli 2008: "The Anythings begeistern auch beim diesjährigen Benefizkonzert"

Pressebericht 2008 Mitteilungsblatt


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Schwäbische Zeitung (Sigmaringen) vom 24.Juli 2008: "Oldies begeistern immer noch"

Mit einem aufregenden Programm hat die Gruppe the Anythings ihr Publikum wieder begeistert. Auch Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern unterstützte mit seinem musikalischen Können das Benefizkonzert der Alten Kirche. 700 Euro Spenden hat das Fest dem Arbeitskreis eingebracht.

Pressebericht 2008Jedes Jahr ist es beim Benefizkonzert der Gruppe The Anythings das gleiche Spiel: Die Teenager wollen irgendwann heim, deren Eltern aber noch bleiben. Denn es ist die Musik der 70-er und 80-er Jahre, die gespielt wird, die Musik aus der Jugendzeit der Eltern. The Anythings spielten schon Anfang der 70er Jahre. Bis heute bleibt ihnen das damalige Publikum treu und reist zum Teil von weit her an.

Im besonderen Ambiente der Alten Kirche tanzten die Fans bis spät in die Nacht hinein. Der Chorraum der Kirche war in ein surreales Licht getaucht. Eine große Leinwand übertrug im Hintergrund Detail-Ansichten von dem, was sich auf der Bühne abspielte.

Und das war mal wieder große Klasse. Die Musiker, die nur einmal im Jahr ein Konzert geben, spielten mit Schwung und Leidenschaft. In der Pause standen die Fans draußen auf dem Kirchplatz. "Ich komme, weil ich die Anythings aus meiner Jugendzeit kenne. Damals gingen wir als Clique auf die Konzerte, als sie noch in der Eisdiele spielten", erzählt Brigitte Morstadt. "Es ist unsere Musik. Bei bestimmten Liedern kommen so viele Erinnerungen hoch. Das Konzert hat Tradition. Ich treffe hier viele Bekannte", freut sich Lucia Steinhart.

"Damals, als die Anythings schon spielten, durfte ich noch gar nicht weg", erinnert sich Kai Kniesel, der es jetzt sichtlich genießt und sagt: "Ich finde es gut, dass sie zugunsten des Arbeitskreises Alte Kirche spielen." "Wir sind auch noch wegen des Erbprinzen da. Den hören wir gern, weil er super Musik macht", sagt Theresia Moser, die mit Freundinnen da ist.

Zwei mal an diesem Abend ging Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern auf die Bühne. Publikum und Musiker waren gleichermaßen begeistert. "Vor drei Tagen haben wir die Lieder angespielt und besprochen, wie wir es machen", verrät einer der Musiker nach dem Konzert. Der Auftritt war gelungen: Tosender Applaus hallte durch den Kirchenraum.


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Schwäbische Zeitung vom 11.Juli 2008: "Die Musiker stehen in den Startlöchern"

Zeitungsbericht Vorankündigung 2008


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Schwäbische Zeitung vom 26.Juli 2007: "Alte Hits bringen Alte Kirche zum Kochen"

Wie jedes Jahr war es wieder eine Zitterpartie, ob das Anythings-Konzert draußen am Südsee III stattfinden konnte oder nicht. Dieses Mal sprachen alle Wetterprognosen dagegen und so mussten die Bandmitglieder sich dazu entscheiden, in die Alte Kirche Rulfingen umzuziehen. Natürlich waren alle zunächst enttäuscht darüber, dieses Mal nicht vor der wunderschönen Kulisse des Sees auftreten zu können, doch es sollte sich herausstellen, dass die Alte Kirche einen durchaus gelungenen Ersatz darstellte. Dem Regenwetter zum Trotz feierten und tanzten über 200 Besucher bis in die Nacht hinein und brachten das historische Gebäude im wahrsten Sinne des Wortes zum Kochen.

Die im 13. Jahrhundert entstandene Kirche war an diesem Abend kaum wieder zu erkennen: eine spektakuläre Lichtshow tauchte die mit Fresken bemalten Wände in farbiges Licht, den Altar verdeckte eine drei Meter hohe Leinwand, die abwechselnd live die Vorgänge auf der Bühne oder psychedelische Farben und Formen zeigte. Selten ertönte solch ein guter Sound in der bekanntermaßen eher schlechten Akustik des Raumes.

Die "Mengener Urgesteine des Rock" zeigten abermals ihr altbewährtes Repertoire an bekannten Hits. Pünktlich gegen 20.30 Uhr starteten sie mit einem der vielen Songs der Rolling Stones, die an jenem Abend zu hören waren. "Around and around" ließ die durchweg großartige Stimmung gleich zu Beginn entflammen.

Pressebericht 2007Es folgten weitere bekannte Klassiker der Beat-Ära der 60er und 70er Jahre, bevor die "Anythings" einige Songs der Beatles zum Besten gaben - ein absolutes Novum in der Geschichte der damals eher progressiven Rockband, das beim Publikum großen Anklang fand. Danach folgte eine weitere Neuerung und definitiv ein Highlight des Konzerts: Zusammen mit fünf Bläsern der Ennetacher Blasmusik performte die Band vier Soulstücke wie "Mustang Sally" oder "Midnight Hour". Die Zuhörer waren begeistert und forderten umgehend eine Zugabe. Auch den Musikern machte das Experiment sichtlich Spaß und vielleicht werden wir im nächsten Jahr wieder eine Kooperation sehen.

Im Laufe des Abends wurden wieder fleißig Spenden gesammelt - in diesem Jahr für den Umbau der Rettungswache der DRK Ortsgruppe Mengen. Das Konzept der "Anythings" - Konzerte ohne Eintritt, aber mit freiwilligen Spenden für einen wohltätigen Zweck - funktioniert nur mit der Unterstützung ortsansässiger Firmen, die die Unkosten des Events decken.

Die "Anythings" haben es wieder einmal geschafft: Ein rundum gelungener Abend ließ alle Generationen in den Erinnerungen der 60er und 70er Jahre schwelgen. Und schon jetzt darf man gespannt sein welche Überraschungen sie für das nächste Jahr bereithalten, wenn es wieder heißt: Gimme, gimme, gimme the honky tonk blues.


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Schwäbische Zeitung im Juli 2006: "Anythings" rocken und Besucherinnen und Besucher sind von den Socken

Das Konzert der "Anythings" am Südsee III war ein voller Erfolg und lockte noch mehr Besucher an als in den vergangenen Jahren. Die Stimmung war - auch dank des schönen Wetters - riesig. Das hat sich nach Aussage von Bandmitglied Peter Jung auf die Musiker übertragen. "Noch nie haben sich so viele Musikbegeisterte auf dem Floß getummelt und getanzt", freuten sich die Jungs von den Anythings.
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Schwäbische Zeitung im September 2006

Die "Anythings" vertreten durch Harald Rapp (links) überreichen dem Förderverein des Gymnasiums Mengen einen Scheck in Höhe von 1.500 Euro. Das ist das Ergebnis der gesammelten Spenden beim diesjährigen Rockkonzert am Südsee III in Mengen-Rulfingen. Der Vorsitzende des Fördervereins Dr. Jürgen Selbherr (Mitte) und der Kassier Peter Weiler (rechts) freuen sich über diesen außergewöhnlichen Kasseneingang und bedanken sich bei der Band für deren Engagement. Mit dem Geld soll eine Verstärker-Anlage für die vielfältigen schulischen Veranstaltungen angeschafft werden. Die Auslagen der Band hauptsächlich für Verstärker- und Lichtanlage wurden komplett von Sponsoren übernommen. Hiefür bedanken sich die Bandmitglieder ganz herzlich bei: Firma Aluspan, Sportboutique Sigmaringen, Modehaus Jung, Schanz Mengen, Kreissparkasse Mengen, Maler Gruber, Flaschnerei Zimmerer und Beach Sonnenstudio sowie bei der Fa. Vallet & Ott.


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Schwäbische Zeitung vom 28.Juli 2005

Zeitungsbericht 2005


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Schwäbische Zeitung vom 26.Juli 2004: Da kochte die Tanzfläche

Weiterhin von einer Sympathiewelle getragen werden die "Anythings". Am Freitagabend kamen mehrere hundert Besucher und alte Freunde zum Revival-Auftritt der ältesten Rockband Mengens ins Rulfinger Standbad Südsee III.

Konzert 2004Die sechs "Oldtimer" und ihre zwei jungen Background-Sängerinnen hatten sichtlich Spaß auf der Bühne. Das ebenfalls leicht angegraute Publikum ließ sich von der Spielfreude der Anythings und Songs wie "Honky Tonk Woman" oder "Mustang Sally" schnell anstecken - mit der Folge, dass es bis weit in die Nacht heftig zum Hit-Potpourri aus den 60er- und 70er-Jahren tanzte. Die Musiker jedenfalls schienen sich auf der Bühne nach den zwei Comeback-Konzerten in den Vorjahren bestens zu verstehen.

Wegen der unsicheren Wetterlage am Freitagnachmittag wurde das als Open Air geplante Konzert ins Lokal verlegt. Zuerst ziemlich enttäuscht von dieser Tatsache, fühlten sich die Anythings dann aber vom Start weg von der guten Stimmung im Raum und vom direkten Kontakt zum Publikum inspiriert. Wie viel die Besucher des eintrittsfreien Benefizkonzerts für den Kinder- und Jugendförderverein Mengen gespendet haben, wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben.


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Schwäbische Zeitung vom 29.September 2004: Benefiz-Konzert der "Anythings" ein voller Erfolg

Spendenübergabe 2004Die Vorsitzende des Kinder- und Jugendförderkreises Mengen e. V. Ute Löw, bedankt sich für die großzügige Spende bei den "Anythings", die im Sommer ein Benefizkonzert am Rulfinger Südsee zu Gunsten des Vereins veranstaltet haben. Durch die Unterstützung der Sponsoren Modehaus Jung, Holzbau Löw, Sport-Boutique Sigmaringen, Nudelfabrik Buck und Maler Hepp kam ein Reinerlös von 1200€ für die zukünftigen Projekte zusammen. Angeregt durch den großen Zuspruch, planen die "Anythings" auch im nächsten Jahr ein weiteres Konzert für einen gemeinnützigen Zweck.


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Schwäbische Zeitung vom 28.Juli 2003

Spendenübergabe 2003


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Schwäbische Zeitung vom 21.August 2003: Anythings spenden für Alte Turnhalle

Mit einem Benefizkonzert im Rulfinger Strandbad Südsee III wollte die Mengener Rockband "Anythings" einen Impuls zur Renovation der Alten Turnhalle geben. Die Spenden des Abends in Höhe von 1608€ gingen an die "Interessengemeinschaft Alte Turnhalle", kurz IGAT genannt. Die Gruppe setzt sich dafür ein, dass die Turnhalle auch weiterhin für alle Vereine offen bleiben muss. Denn dort seinen schon so unterschiedliche Veranstaltungen wie Rockkonzerte, Gottesdienste, Sportveranstaltungen, Volkstumsabende, Disko-Nächte und Teile des Kinderferienprogramms über die Bühne gegangen. Peter Jung und Harald Rapp von den Anythings übergaben Manfred Heim und Stefan Schaut von IGAT den Scheck. Spendenübergabe 2003

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